Die Forschung zielte darauf ab, den Effekt von ch-OSA® auf die Haarqualität zu untersuchen, einschließlich der Elastizität, Zugfestigkeit und Dicke.

Was wir herausgefunden haben

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass nach sechs Monaten die tägliche orale Einnahme von ch-OSA® einen positiven Effekt auf die Zugfestigkeit, einschließlich Elastizität und Bruchlast, hatte und zu messbar dickerem Haar führte.

Die Forscher beobachteten eine signifikante Zunahme des Haardurchmessers in der ch-OSA®-Gruppe im Vergleich zur Placebogruppe., in der es keine Veränderung gab. Sie sahen auch eine geringere Abnahme der Bruchlast in der ch-OSA® Gruppe im Vergleich zur Placebogruppe. In beiden Gruppen wurde eine Abnahme der Elastizität festgestellt, aber die Veränderung war in der ch-OSA® -Gruppe signifikant geringer.

Studienzusammenfassung

Im Vergleich zur Placebogruppe wurden bei den Teilnehmern, die ch-OSA® einnahmen, folgende Werte gemessen:

12,8 % dickerer Haarfaserdurchmesser (Dicke)

13,1 % höhere Bruchlast (Festigkeit)

7,3 % höherer elastischer Gradient (Elastizität)

Teilnehmer

Die Teilnehmer waren 48 kaukasische Frauen mit feinem, mindestens 15 cm langem Haar; sie waren zwischen 18 und 65 Jahre alt; das Durchschnittsalter lag bei 43 Jahren.

Abbildung 1: Die "Bruchlast" der Haare bei Frauen, die ch-OSA® einnahmen, im Vergleich zu einem Placebo. Die Bruchlast ist die Kraft, die benötigt wird, um die Haarfasern zu zerreißen.

Abbildung 2: Haardicke, d.h. Querschnittsfläche der Haarfaser bei Frauen, die ch-OSA® einnahmen, im Vergleich zu einem Placebo.

Schlussfolgerungen

Die positiven Ergebnisse der Studie können durch drei Mechanismen erklärt werden. Erstens das Potenzial der direkten Interaktion von ch-OSA® mit Keratin, was die strukturellen Eigenschaften der Haarfasern verbessern könnte. Zweitens: Da der Haarfollikel in eine kollagenreiche Matrix eingebettet ist, verbessert die Stimulation der Kollagenproduktion durch ch-OSA® den Nährstofffluss zum Haarfollikel, was zu einer verstärkten Keratinbildung führt. Drittens vergrößert die erhöhte Kollagenproduktion in den Fibroblasten der dermalen Papille das Volumen der dermalen Papille, was zu einer größeren Querschnittsfläche des neu gebildeten Haarschafts führt.